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Was kann man in Rom unternehmen? Sind Sie nur für ein paar Tage, ein Wochenende oder einen Tag in Rom? Entdecken Sie die Highlights Roms und besuchen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten an einem Tag! Diese Tour führt Sie durch das antike Rom und das historische Zentrum. So tauchen Sie in die Geschichte der Ewigen Stadt ein und bewundern einige ihrer berühmtesten Wahrzeichen, vom Kolosseum bis zum Pantheon, darunter den Trevi-Brunnen und die charmanten Gassen, die der italienischen Hauptstadt ihren einzigartigen Charakter verleihen.

Die Geschichte Roms erstreckt sich über mehr als 28 Jahrhunderte, von der mythischen Gründung durch Romulus im Jahr 753 v. Chr. bis zu ihrer heutigen Rolle als Hauptstadt der Italienischen Republik. Als zweite Wiege der westlichen Zivilisation nach Athen war die Stadt nacheinander Zentrum der Römischen Monarchie, der Römischen Republik (509 v. Chr. – 27 v. Chr.) und schließlich des Römischen Reiches (27 v. Chr. – 286 n. Chr.). In dieser Zeit, die dem berühmten Sprichwort „Alle Wege führen nach Rom“ zugrunde liegt, zählte die Stadt schätzungsweise ein bis zwei Millionen Einwohner und dominierte Europa, Nordafrika und den Nahen Osten militärisch wie kulturell. Sie verbreitete die lateinische Sprache, ihre Kunst und Technik sowie den christlichen Glauben in diesen Gebieten. Seit dem 1. Jahrhundert ist Rom Sitz der römisch-katholischen Kirche, zunächst im Kirchenstaat (752–1870) und später als Vatikanstadt. Ihr altes Motto „Senatus populusque Romanus“ (Der Senat und das Volk von Rom), abgekürzt S.P.Q.R., hat die Jahrhunderte überdauert und ist bis heute das Wahrzeichen der Stadt.

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Das antike Rom

Vom Kapitol bis zu den Kaiserforen – das antike Rom ist zweifellos einer der Höhepunkte eines jeden Besuchs in der Ewigen Stadt. Zahlreiche Überreste und Stätten zeugen noch heute von der einstigen Pracht Roms, das in der Antike über Jahrhunderte die Welt beherrschte. Die meisten Monumente konzentrieren sich südlich des historischen Zentrums, rund um das Kolosseum und das Forum Romanum.

Das römische Mittelalter

Der mittelalterliche Turmspaziergang in Rom bietet eine faszinierende Reise in die bewegte Geschichte der Stadt während der sogenannten „Roma Turrita“. In dieser Zeit wurden Wehrtürme, Wohntürme und Festungen errichtet. Die „Roma Turrita“ zeichnet sich durch das Fehlen einer starken und gefestigten Zentralmacht aus, wodurch die Stadt in einen ständigen Zustand der Konflikte geriet. Jeder befand sich im Krieg mit jedem, und jeder strategische Punkt der Stadt wurde besetzt, überwacht und verteidigt.

Die Renaissance

Die Renaissance, die sich vor allem im Gebiet zwischen dem Petersdom und dem Pantheon konzentrierte, prägte Rom nachhaltig. Nach ihrer Rückkehr aus Avignon fanden die Päpste eine sterbende Stadt vor. Verlassene Paläste und Kirchen standen neben den antiken Ruinen. So wurde in der Ewigen Stadt alles abgerissen, neu aufgebaut und umgenutzt. Die römische Renaissance ist in den Kirchen, in der Villa Farnesina, rund um die Kirche Santa Maria del Popolo und entlang der Straßen, die einst die Pilger zum Petersdom führten, deutlich sichtbar.

Vatikanstadt

Der Vatikan, wie wir ihn heute als päpstliche Residenz kennen, entstand erst Ende des 19. Jahrhunderts. Rund tausend Jahre lang residierten die Päpste im Lateranpalast, ab 1583 dann im Quirinalpalast. Mit Rom als Sitz regierten sie mehrere Gebiete, die sich über die italienische Halbinsel erstreckten und als Kirchenstaat bekannt waren.


Touristischen karte - Rom





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